eine abklingende liebesgeschichte aus berlin mit einem psychischen hotelbettzimmermoment:
große erwartungen und volle flughäfen, die berliner kälte und die konstanzer gewohnheit, wieder warschauer brücke, nächtlicher automatenkaffee bei kaisers,
3 tshirts-3 socken, fatamorgana in der sbahn, schweigen, ein besuch im 5ten stock bei wolf klein dem blumenladenbesitzer mit blick auf den fernsehturm und der angenehm minimalistischen wohnung mit den angenehm bereichernden gesprächen, photoblumen in der ubahn,
virtuelle bekannte neu getroffen und sehr gemocht, portraits in der hoteldusche und pizza auf dem dach, der einzige gast im frühstückraum, schweigen, lauter ostwind, ein bewerbungsgespräch mit pokerface und eine absage mit rchtschrbfeeeehlern.
im hotelzimmer des callgirls und ihres freundes
schweigen,schreien, la mer auf dem hotelbett und das licht aus und einschalten, ein grafikdesigner und das zahlen mit richtigem geld, du hälst deinen platz an der bar wie ein richtiger held, die ganze welt gegen einen, das ist nicht fair, die rettende kavallerie die kommt heut nicht mehr,
kalte treppenhäuser, verschlossene türen und angehauchte fenster, der raucherbereich des russischen restaurants, 2 mal, aufrichtige kälte in kreuzberg mit ostwind, beton im gemüt, ganz leicht, ganz leicht wurde es nicht,
eine zugfahrt die die kälte an mir vorbeizog, 2 grad in mannheim, die sonne in heidelberg und sommer in neuseeland. wieder zuhause. gottseidank. ach. wie traurig.