November 2009. Ich liebe diese regnerischen Tage. Sie sind ungemütlich, dunkel, kalt und nass. Nach den Oktobersonnentagen und vor den Adventslichtern sind sie eine dämmrige Pause, in der meine Seele tief durchatmet. Gedanken über das Woher und Wohin mischen sich mit den Bildern der Vergänglichkeit.