fuck.
die blöde schlampe hatte entweder wieder mal einen defekt an der borstenaufhängung ihres besens oder war noch immer mit der verwüstung ihres gesichts beschäftigt. ihre schwester elphaba, die böse hexe des westens, sah auch ohne zusätzliche warzen fürchterlich aus, fand jane. sie hasste unpünktlichkeit und verfluchte einen ahnungslosen, vorbeieilenden munchkin.
ihr taten die füße weh. die verdammten schuhe, auf die ihre schwester so scharf war, sahen zwar ganz schick aus und sie waren auch praktisch zum herumreisen in oz, aber sie drückten fürchterlich. „wenn sie in fünf minuten nicht da ist, entlause ich sie“, schnaufte sie. „und hört mal mit der scheisssingerei auf“, blaffte sie die elfen auf der lichtung an.
sie setzte sich ins gras, nahm ihre mittagsratte aus der handtasche und seufzte. madig hatte sie die ratte bestellt, aber der kadaver war noch keine woche alt und viel zu frisch. das würde ein donnerwetter geben, wenn sie heimkam. gedankenverloren lutschte sie am schwanz der ratte, dann hustete sie ein paar kohlen und warf sie in richtung der elfen. „könnt ihr mal mit dem schwulen gejaule aufhören, oder soll ich euch alle in kröten verwandeln, oder was!“, brüllte sie. die elfen verzogen sich und sie konnte einen hohen pfeifton hören, der rasch lauter wurde. hatte ihre schwester einen neuen besen? sie lehnte sich zurück und blickte erstaunt nach oben. „teufel auch, dass ding wird ja rasend schnell grö