„deine augen sind so tief und geheimnisvoll wie der ozean“
„dein lächeln strahlt heller als die sonnen der milchstraße“
giulia, auf mamas schoß sitzend, musterte jj. die kleine war schon verdammt süß. große dunkle augen, hübsche, gelockte braune haare und im alter von 9 monaten schon beohrringt und mit kettchen geschmückt.
mein kleiner, gerade aufgewacht und anfangs verwirrt, weil er keine ahnung hatte, wie er in die kleine, schattige strandbar bei bosa marina gekommen war, hatte die situation erstaunlich schnell im griff.
er setzte sich auf und schenkte dem mädchen, dass in seinen buggy blickte, sein berückendes, zahnloses lächeln.
„gnndaaadutt“ - „hnn n ft“, so hörte sich der kleine obenstehende dialog für aussenstehende an. jjs italienisch wurde zusehends besser, giulia senkte beschämt und lächelnd ihren blick. sanft berührte er ihr haar und streichelte zärtlich giulias wange. wir existierten für die beiden turteltäubchen nicht mehr.
von giulias feuchten lippen fiel ein tropfen auf die lehne von jjs sportwagen. mein sohn blickte seiner eroberung fest in die augen, beugte sich langsam vor und küsste sie hingebungsvoll. giulia, überrascht von seiner zielstrebigkeit, zögerte kurz. sie war noch so jung, so unerfahren. dann gab sie sich ihm hin.