„was hat kay denn gesagt?“ – „du kennst ihn doch. er war erst einmal erstaunt, dann hat er sich einen kaffee gemacht und sich zu mir gesetzt.“ - „wie lieb.“ – „warte, das beste kommt noch. er nahm mich in den arm und sagte ganz leise ‚ich freu mich.’“ – „nee, ne, das gibt’s doch nicht. das glaub ich jetzt nicht.“ – dann stand er auf und ging zur tür raus.“ – „ja und wohin.“ – „zum fußball, zum bowlen, zu daniel, was weiß ich.“ – „einfach so.“ – „ja, einfach so.“ – „aber, das kann er doch nicht machen.“ – „hat er aber.“ – „und seitdem habt ihr nicht wieder darüber gesprochen?“ – „kein wort.“ – „du tust mir leid.“ – „ja, ich mir auch.“ – „was ist jetzt mit eurem urlaub?“ – „keine ahnung. wird wohl nichts. aber bei kay weiß man das nicht so genau.“ – „ich fahr gern mit dir mit, wenns mit kay nicht klappt.“ – „danke.“ – „so am wasser sitzen auf dem steg, die sonne genießen.“ – „genau, und ohne ihn.“